3. Februar 2012
Premiere:
Mittwoch, 2. Mai 2012 20 Uhr
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2. Aufführung
Donnerstag, 3. Mai 2012 20 Uhr
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3. Aufführung
Sonntag, 6. Mai 2012 20 Uhr
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4. Aufführung
Dienstag, 8. Mai 2012 20 Uhr
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Wo waren Sie gestern Abend zwischen elf und halb eins?
Diese Frage kennt nicht nur jeder Tatort-Fan und man ist auf der Couch immer froh, dass man diese Frage nicht selbst beantworten muss. Mit diesen und weiteren –nicht unbedingt angenehmeren Fragen – sehen sich einige Personen des Stückes „Mordsmäßig dunkel“ konfrontiert, da der alte Herr Graf ermordet wurde. Was haben die mysteriösen Zahlungen an den Doktor damit zu tun? Und welche Rolle spielt die Geschäftspartnerin, Frau Ziegler? Welche Geschäfte machte sie hinter dem Rücken von Herrn Graf? Frau Graf, die Ehefrau, hätte auch ein Motiv: Hatte sie es nicht immer nur auf das Geld des älteren Ehemannes abgesehen? Nicht zu vernachlässigen wäre auch der große Dichter Ibykos, diese etwas zwielichtige Gestalt – was hatte er in der Mordnacht auf der Terrasse verloren? Oder war der Mörder tatsächlich der Gärtner?
Das ist kein leichter Fall für Kommissar Brogeard. Aber mit Hilfe seines ehrgeizigen Praktikanten wird er es schon schaffen, sich durch dieses Netz an Verdächtigungen und Intrigen durchzukämpfen.
Stellen Sie Ihr kriminalistisches Gespür beim neuen Stück der Theater-AG der Bertha-von-Suttner-Schule auf die Probe! Wir wünschen spannende Unterhaltung.
17. Mai 2011
Die Bilder von der Premiere sind online. Viel Spaß beim anschauen.
Premierebilder
25. März 2011
Premiere:
Dienstag, 10. Mai 2011 um 20 Uhr
2. Aufführung:
Mittwoch, 11. Mai 2011 um 20 Uhr
3. Aufführung:
Freitag, 13. Mai 2011 um 20 Uhr
4. Aufführung:
Samstag, 14. Mai 2011 um 20 Uhr
Sucht Ihr Händel, mein Herr?
Händel, mein Herr, nein mein Herr.
Dieses Zitat aus Shakespeares „Romeo und Julia“ wird man in den vielen Duellen, von denen man umgeben ist, wohl nicht finden: weder bei Mappus gegen Schmidt noch bei „Deutschland sucht den Superstar“ oder der ewigen Reibereien zwischen Schwiegertochter und Schwiegermutter, ganz zu schweigen von der Uneinigkeit zwischen Badenern und Schwaben. Konkurrenz, Zwist, Eifersucht – der Kampf zwischen mehr oder weniger verfeindeten Parteien ist so alt wie die Welt und macht auch vor dem aktuellen Schultheater nicht halt.
Zickenterror, verbotene Liebe, Kampf der Häuser, all das ist im neuen Stück der Theater-AG der Bertha-von-Suttner-Schule „Liebe, Zoff und Nachtigall“ enthalten. Zwei Regisseurinnen, die sich nicht grün sind, zwei konkurrierende Theatergruppen, die „Romeo und Julia“ aufführen wollen, zwei verfeindete Familien Capulet und Montague – es bleibt spannend: Was wird siegen – Liebe oder Zoff? Wird die Nachtigall am Ende singen oder wird das blanke Chaos regieren? Lassen Sie sich überraschen! Lassen sie sich auf mehrere Duelle ein und verfolgen Sie, wer als Sieger von der Bühne geht!
18. November 2010
„Spaß haben, die Gruppe besser kennen lernen und einige Techniken lernen.“ – so können die Erwartungen der Teilnehmer des Theater-Workshops am 23. und 24. Oktober 2010 zusammengefasst werden. Geleitet wurde die Veranstaltung von Laura Stolz, die 2008 Abitur gemacht hat, natürlich Mitglied der Schultheatergruppe war und nun Theaterpädagogik in Lingen studiert.
Eigentlich sahen viele Übungen des Workshops von außen recht einfach und harmlos aus, dennoch hatten sie es in sich. Bei Laufen durch den Raum zur Musik beispielsweise muss man sich nicht nur dem Tempo anpassen, sondern auch die anderen Teilnehmer im Auge haben. Beim Werfen und Fangen von Bällen wird nicht nur die Koordination, sondern auch die Konzentration und die Kommunikation untereinander geschult. Das sind wichtige Basiskompetenzen für das Spiel auf der Bühne, bei dem man sich eigentlich blind aufeinander verlassen muss.
Danach wurde es ein wenig konkreter: erste Improvisations- bzw. Spielübungen standen auf dem Programm. Kleinere Geschichten und Szenen wurden angespielt und spontan – je nach Eingabe – erweitert.
Am zweiten Tag stieß Florian Bronk nachmittags zur Truppe, ihn kennt Fr. Müller noch aus ihrer Zeit beim Kinder- und Jugendtheater. Florians Welt sind der Sprechgesang und alle möglichen Arten von Schlaginstrumenten. Nachdem er zwei seiner eigenen Lieder vorgestellt hatte, erzählte er von seiner eigenen Vorbereitung auf Auftritte und übte Klatsch- und Wortkombinationen mit den Schülern ein, die sich schnell auf ein atemberaubendes Tempo steigerten, so dass man Mühe hatte, mitzuhalten.
„Was schon vier Uhr?“ war am Sonntag aus manchem Mund zu hören, was immer ein gutes Zeichen dafür ist, dass es Spaß gemacht haben muss und die Zeit wie im Flug vergangen ist. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Laura und Florian, die viele neue kreative Impulse gesetzt haben, auf die auch in Zukunft weiter Bezug genommen werden soll.
Theater-Workshop „Spaß haben, die Gruppe besser kennen lernen und einige Techniken lernen.“ – so können die Erwartungen der Teilnehmer des Theater-Workshops am 23. und 24. Oktober 2010 zusammengefasst werden. Geleitet wurde die Veranstaltung von Laura Stolz, die 2008 Abitur gemacht hat, natürlich Mitglied der Schultheatergruppe war und nun Theaterpädagogik in Lingen studiert.
Eigentlich sahen viele Übungen des Workshops von außen recht einfach und harmlos aus, dennoch hatten sie es in sich. Bei Laufen durch den Raum zur Musik beispielsweise muss man sich nicht nur dem Tempo anpassen, sondern auch die anderen Teilnehmer im Auge haben. Beim Werfen und Fangen von Bällen wird nicht nur die Koordination, sondern auch die Konzentration und die Kommunikation untereinander geschult. Das sind wichtige Basiskompetenzen für das Spiel auf der Bühne, bei dem man sich eigentlich blind aufeinander verlassen muss.
Danach wurde es ein wenig konkreter: erste Improvisations- bzw. Spielübungen standen auf dem Programm. Kleinere Geschichten und Szenen wurden angespielt und spontan – je nach Eingabe – erweitert.
Am zweiten Tag stieß Florian Bronk nachmittags zur Truppe, ihn kennt Fr. Müller noch aus ihrer Zeit beim Kinder- und Jugendtheater. Florians Welt sind der Sprechgesang und alle möglichen Arten von Schlaginstrumenten. Nachdem er zwei seiner eigenen Lieder vorgestellt hatte, erzählte er von seiner eigenen Vorbereitung auf Auftritte und übte Klatsch- und Wortkombinationen mit den Schülern ein, die sich schnell auf ein atemberaubendes Tempo steigerten, so dass man Mühe hatte, mitzuhalten.
„Was schon vier Uhr?“ war am Sonntag aus manchem Mund zu hören, was immer ein gutes Zeichen dafür ist, dass es Spaß gemacht haben muss und die Zeit wie im Flug vergangen ist. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Laura und Florian, die viele neue kreative Impulse gesetzt haben, auf die auch in Zukunft weiter Bezug genommen werden soll.