Theater-Workshop „Spaß haben, die Gruppe besser kennen lernen und einige Techniken lernen.“ – so können die Erwartungen der Teilnehmer des Theater-Workshops am 23. und 24. Oktober 2010 zusammengefasst werden. Geleitet wurde die Veranstaltung von Laura Stolz, die 2008 Abitur gemacht hat, natürlich Mitglied der Schultheatergruppe war und nun Theaterpädagogik in Lingen studiert.
Eigentlich sahen viele Übungen des Workshops von außen recht einfach und harmlos aus, dennoch hatten sie es in sich. Bei Laufen durch den Raum zur Musik beispielsweise muss man sich nicht nur dem Tempo anpassen, sondern auch die anderen Teilnehmer im Auge haben. Beim Werfen und Fangen von Bällen wird nicht nur die Koordination, sondern auch die Konzentration und die Kommunikation untereinander geschult. Das sind wichtige Basiskompetenzen für das Spiel auf der Bühne, bei dem man sich eigentlich blind aufeinander verlassen muss.
Danach wurde es ein wenig konkreter: erste Improvisations- bzw. Spielübungen standen auf dem Programm. Kleinere Geschichten und Szenen wurden angespielt und spontan – je nach Eingabe – erweitert.
Am zweiten Tag stieß Florian Bronk nachmittags zur Truppe, ihn kennt Fr. Müller noch aus ihrer Zeit beim Kinder- und Jugendtheater. Florians Welt sind der Sprechgesang und alle möglichen Arten von Schlaginstrumenten. Nachdem er zwei seiner eigenen Lieder vorgestellt hatte, erzählte er von seiner eigenen Vorbereitung auf Auftritte und übte Klatsch- und Wortkombinationen mit den Schülern ein, die sich schnell auf ein atemberaubendes Tempo steigerten, so dass man Mühe hatte, mitzuhalten.
„Was schon vier Uhr?“ war am Sonntag aus manchem Mund zu hören, was immer ein gutes Zeichen dafür ist, dass es Spaß gemacht haben muss und die Zeit wie im Flug vergangen ist. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Laura und Florian, die viele neue kreative Impulse gesetzt haben, auf die auch in Zukunft weiter Bezug genommen werden soll.
18. November 2010
Theater-Workshop
„Spaß haben, die Gruppe besser kennen lernen und einige Techniken lernen.“ – so können die Erwartungen der Teilnehmer des Theater-Workshops am 23. und 24. Oktober 2010 zusammengefasst werden. Geleitet wurde die Veranstaltung von Laura Stolz, die 2008 Abitur gemacht hat, natürlich Mitglied der Schultheatergruppe war und nun Theaterpädagogik in Lingen studiert.
Eigentlich sahen viele Übungen des Workshops von außen recht einfach und harmlos aus, dennoch hatten sie es in sich. Bei Laufen durch den Raum zur Musik beispielsweise muss man sich nicht nur dem Tempo anpassen, sondern auch die anderen Teilnehmer im Auge haben. Beim Werfen und Fangen von Bällen wird nicht nur die Koordination, sondern auch die Konzentration und die Kommunikation untereinander geschult. Das sind wichtige Basiskompetenzen für das Spiel auf der Bühne, bei dem man sich eigentlich blind aufeinander verlassen muss.
Danach wurde es ein wenig konkreter: erste Improvisations- bzw. Spielübungen standen auf dem Programm. Kleinere Geschichten und Szenen wurden angespielt und spontan – je nach Eingabe – erweitert.
Am zweiten Tag stieß Florian Bronk nachmittags zur Truppe, ihn kennt Fr. Müller noch aus ihrer Zeit beim Kinder- und Jugendtheater. Florians Welt sind der Sprechgesang und alle möglichen Arten von Schlaginstrumenten. Nachdem er zwei seiner eigenen Lieder vorgestellt hatte, erzählte er von seiner eigenen Vorbereitung auf Auftritte und übte Klatsch- und Wortkombinationen mit den Schülern ein, die sich schnell auf ein atemberaubendes Tempo steigerten, so dass man Mühe hatte, mitzuhalten.
„Was schon vier Uhr?“ war am Sonntag aus manchem Mund zu hören, was immer ein gutes Zeichen dafür ist, dass es Spaß gemacht haben muss und die Zeit wie im Flug vergangen ist. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Laura und Florian, die viele neue kreative Impulse gesetzt haben, auf die auch in Zukunft weiter Bezug genommen werden soll.
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